Rein subjektive Ansichten über das digitale Business

Ein Weblog über richtiges Bloggen

Ein klein wenig Eigenwerbung | von Matthias

Eigene Installation oder Hoster? Wordpress, Movable Type oder eine andere Alternative? Auf www.richtigbloggen.de werde ich meine Erfahrungen mit der Bloggosphäre weitergeben und Fragen beantworten (vielleicht manchmal neue aufwerfen). Ich freue mich auch über Hinweise auf Blogger-Themen, die ich gerne dort behandle. Die Optimierung von Blogs für Suchmaschinen ist mit Sicherheit ein wichtiges Thema ...

Angehenden Corporate Bloggern darf ich übrigens meine Blogger Seminare bei Macromedia ans Herz legen.

Black PR-Artikel bei Readers Edition

15. Juli 2008 – 10:02 | von Matthias

Black PR

Gestern hatte ich kurz darauf hingewiesen, dass ich mich zur Zeit intensivst mit Black PR auseindersetze. In der vergangenen Nacht habe ich einen (sehr) kurzen Artikel zur Abwehr von Black PR verfasst und bei Readers Edition eingestellt. Gerade ist er der Aufmacher.

Hier gehts zum Artikel Black Public Relations im Web bekämpfen auf Readers Edition.

NACHTRAG: Danke für die positiven Bewertungen! Das macht mich aktuell (9:51 Uhr) zum bestbewerteten Autor.

Propaganda und Desinformation

14. Juli 2008 – 06:41 | von Matthias

Muhammad Saeed al-Sahhaf alias Comic-Ali

Wer erinnert sich noch an diesen Herrn? Das Bild zeigt den ehemaligen irakischen Informationsminister Muhammad Saeed al-Sahhaf (besser bekannt als “Comic-Ali” oder “Bagdad Bob”) bei der Arbeit. Mir ist dieser begnadete Propagandist bei der Recherche nach Black PR virtuell wieder über den Weg gelaufen.

Black PR (PR steht hier für Public Relations und nicht für Page Rank) wird für Unternehmen und Personen zu einem immer größeren Problem. Die schnelle, ungefilterte Verbreitung von Informationen über das Internet kann im Handumdrehen Existenzen zerstören. Zur Zeit beschäftige ich mich Abwehrmechanismen.

Geradezu lehrbuchhaft wird Black PR im us-amerikanischen Präsidentschaftswahlkampf eingesetzt. Desinformation und Propaganda hat Programmatik und Information bei der politischen Meinungsbildung schon beinahe verdrängt - so zumindest mein Eindruck. Der demokratische Präsidentschaftskandidat hat sogar eine eigene Seite eingerichtet, um unangenehme Gerüchte (sei es Wahrheit oder Lüge) zu bekämpfen. Wohl vergebens …

Nürnberg ist Top in der Welt

13. Juli 2008 – 09:31 | von Matthias

Nürnberg bei Nacht

Wie ich auf dem Frankenblog lese, ist Nürnberg die Nummer 23 im weltweiten Ranking der lebenswertesten Städte. Vielleicht ändert jetzt Yahoo! endlich den Text im Reiseführer, das ist wirklich schon peinlich.

Seit ich öfters in der Frankenmetropole bin, habe ich die Stadt echt schätzen gelernt. Inzwischen kann ich sogar die Autobahnen auseinander halten und meist erwische ich die richtigen Ausfahrten ;)

Onlinemarketing-Einträge in Wikipedia

12. Juli 2008 – 10:02 | von Matthias

Internetmarketing

Heute vormittag habe ich einige kleinere Fehler und Ungenauigkeiten in Wikipedia-Einträgen aus dem Bereich Onlinemarketing ausgemerzt.

Suchmaschinenwerbung - Geblieben vom ursprünglichen Eintrag ist nur der einleitende Satz. Sauer stößt mir die Verwendung von Sponsorenlinks auf, da dieser Begriff mehrdeutig ist. Hier sollte ein Admin die Weiterleitung umkehren und das Topic des Eintrages ändern.

Keyword-Advertising - Natürlich ist Keyword-Advertising nicht nur auf Suchmaschinenwerbung beschränkt, schließlich gibt es Google Adwords und Yahoo! Content Match. Auch steht nicht nur die Textanzeige, sondern auch die Bildanzeige als Form zur Verfügung.

Keyword - Ein Schlüsselbegriff ist nicht nur das, was ein Nutzer in den Suchschlitz bei Google eingibt, das wäre ein Suchbegriff. Wegen dieser Ungenauigkeit muss der ganze Eintrag umgeschrieben werden.

Suchmaschinenmarketing - Lauter kleine Zweideutigkeiten und suboptimale Formulierungen wie “Ziel des Suchmaschinenmarketings ist, dass die Webpräsenz auf den Ergebnisseiten der Suchmaschine bei einer Suchanfrage gut gefunden wird.” im Mini-Eintrag.

Den Beitrag zu Performance Marketing könnte sich Alexander Holl genauer ansehen, da fehlt m.E. auch noch einiges.

Gefühlte Inflation

10. Juli 2008 – 13:47 | von Matthias

Vobis Rechnung

Wenn sich die Preise für andere Produkte in diese Richtung entwickelt hätten, wäre ich sehr zufrieden. 1998 kostete ein damals halbwegs aktueller PC um die 2.000 Mark. Heute bekommt man für 1.000 Euro schon ein sehr schickes Gerät Apple Laptop, halbwegs aktuelle Markendesktops für 600 Euro (oder darunter). Die Leistungssteigerung darf man gar nicht mit einbeziehen.

Was sich so dramatisch verteuert sind die Waren und Dienstleistungen des täglichen Bedarfs wie Miete, Nahrungsmittel, Mobilität. Das trifft aber vor allem die Menschen mit unterdurchschnittlichen und mittleren Einkommen, was auf Dauer zu einer Klasse der “Working Poor” führen wird. Menschen, die in Vollzeit arbeiten und dennoch damit ihren Lebensunterhalt nicht bestreiten können. Dazu passt die Meldung, 40 Prozent der New Yorker nicht genügend Geld für den Kauf von Nahrungsmitteln haben.